| Aktuell: | Kärntner Reindling Schokolade: | » ein FÜRSTLICHER genuss | |
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Mittels des Wohlgenusses einer speziellen Schokolade-Qualität zeigen sieben Kärntner Betriebe gemeinsam mit Herrn Zotter die Verbundenheit der beiden Volksgruppen in Kärnten: Das edel mamorierte Naschwerk ist aus weißer und dunkler Schokolade handgeschöpft und erinnert geschmacklich an den Kärntner Reindling. In der Zubereitung finden sich demnach auch viele Zutaten aus dem Kärntner Reindlingrezept wieder – wie etwa Zimt, Rosinen, Nüsse und Rum. Mit der neuen Kärntner Schokolade möchten Erwin Jäger, Helmut Sussiz, Herwig Ertl, Peter Nimmervoll, Raimund Spöck, Gerlind Fahrnberger und Josef Ogris-Matic die Gemeinsamkeit der zweisprachigen Bevölkerung Kärntens und den historisch gewachsenen Kulturraum im Schnittpunkt dreier Kulturkreise in den Vordergrund stellen. Sie soll als Beitrag zu einem politischen Konsens in der Ortstafelfrage verstanden werden. „Wir glauben, dass die Mehrheit der Kärntner sich eine einvernehmliche Lösung des Ortstafelstreits wünscht.“ Der auf der Schokolade abgebildete Fürstenstein stellt ihrer Auffassung nach ein gemeinsames Symbol für beide Volksgruppen – deutschsprachige wie slowenischsprachige Kärntner – dar. Eine Vereinnahmung dieses Symbols durch nur einen der beiden Bevölkerungsteile würde eine unzulässige Ausgrenzung des anderen Teils bedeuten.
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DerStandard.at | 27. März 2006 Kärntner Woche| 26. März 2006
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